
Begleitbriefe
durch Übergänge
Für Zeiten, in denen etwas nicht mehr trägt
und noch nichts Neues da ist.
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Wenn du innehältst –
und nicht weißt, wohin.
Wenn nichts klar ist –
und das in Ordnung ist.
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Wenn etwas gegangen ist –
und Stille bleibt.
Für diese Zeiten gibt es kaum Sprache und oft auch keinen Raum. Die Begleitbriefe sind eine Einladung, in diesem Dazwischen nicht allein zu bleiben und ein Stück mit mir zu gehen.
Ein Raum ist nicht immer ein Ort – manchmal ist es ein Gefühl.
Räume, die nur entstehen, wenn wir die Augen schließen und fühlen –
und manchmal gerade dann, wenn wir uns öffnen.

Erfahrungsräume
durch Begegnung
manche Übergänge lassen sich nicht lesen, sie wollen gehalten werden. Die Begleiträume 1:1 sind für Menschen, die sich in einer Schwelle befinden und sich einen präsenten, ruhigen Raum wünschen, um da zu sein, während sich etwas neu ordnet.
Für Zeiten, in denen etwas endet und noch nichts Neues Form angenommen hat.
Wenn du nicht mehr festhalten willst und noch nicht weißt, wohin.
Wenn Worte fehlen oder zu viel geworden sind.
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Wenn du bei dir bleiben möchtest oder dich finden möchtest, während sich etwas verändert.


