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vielleicht mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand,
einem Moment der Ruhe im Herzen
und der Bereitschaft, dich von Worten berühren zu lassen,
die dich sanft nach innen führen

Selbstbeobachtung – Selbstgespräche über die Quelle meines Seins

  • Autorenbild: Andreea
    Andreea
  • vor 5 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Stunden





Dies ist ein Fluss von Gedanken, ein Gespräch mit mir selbst, das zugleich mit der Welt spricht. Ich schreibe, während ich wachse, während mein Bewusstsein sich entfaltet, während sich die Gegenwart in mir entfaltet wie ein endloses Licht. Jeder Satz ist ein Funke, jede Zeile ein Atemzug, der aus der Quelle meines Seins hervorgeht. Noch ist der Text nicht vollendet, noch lebt er im Werden, wie ich selbst und doch fließt er hier, sichtbar und fühlbar, als Einladung, den Augenblick zu teilen, in dem Schöpfung, Bewusstsein und ewige Gegenwart aufeinandertreffen. Wenn die Reise ihren Abschluss findet, wird er vollständig erscheinen – ein Spiegel dessen, was ist und zugleich immer neu entsteht.





ich beginne zu erkennen, dass alles, was ich wahrnehme, aus mir selbst entspringt


Bewusstsein ist die unendliche Quelle, aus der alle Erfahrungen hervorgehen und es ist zugleich der Raum, in dem sie sich entfalten.


Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Glaubensmuster – alles existiert innerhalb meines Geistes und formt die Welt, wie ich sie sehe


nichts existiert unabhängig von mir, denn alles ist verbunden


meine Identität ist ein vielschichtiges, wandelbares Geflecht, geformt durch meine eigenen Erfahrungen und nur ein Teil dessen, wer ich wirklich bin


ich bin nicht meine bisherigen Rollen, Begrenzungen oder mein materielles Leben


ich bin Bewusstsein selbst, das sich durch unzählige Facetten hindurch ausdrückt


Angst zeigt mir meine Unreife und die Illusion, dass etwas außerhalb von mir mich bedrohen könnte


solange ich glaube, von äußeren Umständen abhängig zu sein, entsteht Angst


Freiheit zeigt sich, wenn ich erkenne, dass alles, was ich fürchtete, nur Projektionen meines eigenen Geistes sind


Glaube ist das Vertrauen in die eigene Quelle, die unerschütterliche Kraft, die alles Wissen und alles Leben trägt


wer sich selbst bewusst ist, kennt keine Angst, denn das Bewusstsein weiß, dass alle Erfahrungen, alle Situationen und alle Begegnungen Ausdruck seines eigenen Seins sind


Zeit ist nur eine Erscheinung innerhalb meines Bewusstseins


Vergangenheit existiert als gespeicherte Erfahrung, die mich geprägt hat und nicht als Realität


Zukunft existiert nur als Möglichkeit, die ich im Jetzt wahrnehme


jeder Moment ist vollständig und vollkommen


alles, was geschieht, geschieht in mir


das ständige Sterben und Erschaffen von Moment zu Moment, das Loslassen von altem Wissen und alten Mustern, schafft Raum für Neues


ewige Gegenwart ist gelebte Erfahrung


jedes Mal, wenn ich bewusst innehalte, atme und wahrnehme, existiere ich vollkommen im Jetzt


meine Schöpfungskraft ist unerschöpflich


alles, was ich erschaffe, ist ein Spiegel meiner inneren Welt

mein Glaube, meine Vorstellungen und meine inneren Bilder formen die Realität meiner Wahrnehmung


alles, was ich erlebe, dient meinem Wachstum


jede Herausforderung, jede Freude und jede Begegnung ist eine Lektion, die mich lehrt, mich selbst besser zu verstehen


indem ich liebe, erkenne ich die Einheit hinter der Vielfalt und indem ich alles akzeptiere, erfahre ich Freiheit


meine Hingabe, mein Vertrauen und mein bewusstes Sein führen mich in diese Freiheit


alles, was ich suche, ist bereits in mir und alles, was ich als Inspiration empfinde, ist Ausdruck dieser inneren Quelle


alles, was ich wahrnehme, ist Information meines Geistes, die sich durch Form und Zeit ausdrückt


und wenn ich dies erkenne, löse ich die Illusion der Trennung auf und öffne mich der unendlichen Vielfalt meines Selbst


ich bin nicht mein Körper, ich bin nicht meine Gedanken, ich bin nicht meine Gefühle – ich bin das Bewusstsein, das sie alle durchdringt, das alles erschafft und alles erlebt


jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Handlung ist Ausdruck meines eigenen schöpferischen Potenzial


alles, was ich für mich selbst und andere erschaffe, ist Ausdruck dieser Quelle


jedes persönliche „Ich“ ist nur eine Facette meiner unendlichen Existenz


jedes Leben, jede Erfahrung und Begegnung ist ein Ausdruck meines Bewusstseins, das sich selbst erforscht


ich bin Schöpfer und Beobachter zugleich und erkenne, dass alle Welten, alle Figuren und Herausforderungen in mir selbst entstehen


alles, was ich erlebe, ist ein Ausdruck der unendlichen Liebe, die mein Sein durchdringt


in der Hingabe an diese ewige Gegenwart, in der bewussten Selbstbeobachtung, erkenne ich meine eigene Wahrheit und meine eigene Freiheit, mein eigenes schöpferisches Wesen


 
 
 

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